| Interpret |
| Andy Roberts |
| Titel |
| Andy Roberts And The Great Stampede |
| Veröffentlichung |
| 1973 |
| Aufnahme |
| Juli 1973 - August 1973 |
| Label |
| Elektra |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
| |
| Musikstil |
| |
| Essembleart |
| |
|
| Besetzung |
| Andy Roberts (v, eg), B.J. Cole (pdal steel, dobro), Zoot Money (keyb), Mick Kaminski (vio), Pat Donaldson (bg), Gerry Conway (dr) |
| zusätzliche Musiker |
| Ollie Halsall (eg) |
| Produzent |
| Sandy Roberton |
| Mit eigenen Worten ... |
Dies soll das letzte Soloalbum vom ehemaligen Plainsong-Gitarristen sein, ein kommerzieller Flop, der dazu führte, dass er sich anschließend ganz auf (regelmäßig bezahlte) Auftragsmusik für Film und Theater konzentrierte. Im toll aufgemachten Begleitheft schreibt er, wie begeistert er sich damals in die Arbeit gestürzt und auch eigenes Geld in Werbung investiert hatte, aber sein Plattenlabel Elektra (frisch aufgekauft von Asylum und unter der Fuchtel von Warner/Kinney) sich kaum dafür interessiert und nur magere 1500 Exemplare gepresst hatte: Vinyl war im Zuge der Ölkrise knapp geworden und musste angeblich für das Weihnachtsgeschäft mit Beatles-Platten gespart werden ...
... also bekam damals kaum jemand diese Platte zu hören, obwohl sie eigentlich doch eine richtig schön geworden war. Relativ rockend für Roberts'sche Verhältnisse, der hier fast ausschließlich E-Gitarre spielt, aber doch mit country- und folklastigen Anteilen, vor allem wegen der tollen Begleitmusiker: B.J. Cole an Pedal Steel und Dobro, sowie dem jungen Geiger Mick Kaminski, der Jahre später beim grausligen Electric Light Orchestra landen sollte. An den Tasten der beeindruckende Zoot Money und mit Gerry Conway und Pat Donaldson eines der besten britischen Rhythmusgespanne im Boot. (2007-09-07) |
|