| Interpret |
| Dion |
| Titel |
| Dion |
| Veröffentlichung |
| Dezember 1968 |
| Aufnahme |
| 1968 |
| Label |
| Laurie |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
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| Musikstil |
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| Essembleart |
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| Produzent |
| Phil Gernhard |
| Mit eigenen Worten ... |
Der ehemalige Teenagerstar Dion DiMucci mit seinem ersten "ernsthaften" Album. Neben ein paar eigenen Songs fallen vor allem die geschmackvoll ausgewählten und interessant interpretierten Fremdtitel von den allergrößten Songpoeten auf: Cohen ("Sisters Of Mercy"), Dylan ("Tomorrow Is A Long Time"), zweimal Fred Neil (natürlich "Dolphins" und "Everybody's Talkin'", wegen denen ich mir die CD letztendlich gekauft habe!) und Joni Mitchell ("Both Sides Now"). Dazu Motown (Stevie Wonders "Loving You Is Sweeter Than Ever") und Blues ("Sonny Boy" von Lightning Hopkins). Am überraschendsten aber ist die orchestrale, nur am Text wieder erkennbare Version von "Purple Haze", die sogar Jimi Hendrix selber gemocht haben soll. Erinnert ein bisschen an die Geigen und Flöten bei Nick Drake.
Eine schöne Platte für Leute, die gute Songs und gute Interpretationen zu schätzen wissen und keine Abneigung gegen Geigen haben! (2008-03-08) |
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