Louise präsentiert: Michaels aktuelle Plattentipps 

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Michaels aktuelle Plattentipps

Jetzt sind auch die Tipps der zweiten Jahreshälfte, bis auf ein paar Nachzügler, nach 2017 wegsortiert!
(24.12.2017)

Blitzen Trapper: "Wild And Reckless" (Lojinx, Dez. 2017)
Das hat sehr lange gedauert, bis das neue Album der band bei mir gelandet ist: gleich zwei mal hat mein Lieblinxdealer des Internets mir ein falsches Album zugesandt, aber im dritten Versuch war endlich alles gut. Auf "Wild And Reckless" ist die Band um Sänger, Gitarrist und Songschreiber Eric Earley in guter Form und liefert ein überraschend breites Spektrum ihres Könnens ab: sowohl Folkballaden (Townes Van Zandt ist das eine, große Vorbild von Earley), als auch echte Mainstreamrocker Bruce Springsteen ist das andere) sind zu hören. (20.01.2018)
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Shiny Gnomes: "Searchin' For Capitola" (Micropal, Nov. 2017)
Völlig überraschend kommt diese hübsche, kleine CD meiner allerliebsten fränkischen Rocker, leider ohne Vinylausgabe. Musikalisch bin ich sehr angetan von den Songs und deren Umsetzung, wenn ich auch bei den Texten nach dem ersten Hören ein paar Abstriche machen möchte, da sind mir ein paar Reime zuviel im Stil von glad/sad dabei.
Aufgenommen wurde übrigenz bei Frank Mollena, früher mal bei der ebenfalls in und um Nürnberg beheimateten Band Missouri, die auch mal wieder was von sich hören lassen könnte ... (09.01.2018)
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Thundercat: "Drunk" (Brainfeeder, Febr. 2017)
Diese leicht dekadente Box mit vier Zehn-Zoll-Eps vom Wunderbassisten ist mir im Frühjahr doch glatt durchgegangen ...
(24.12.2017)
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Die Jahrescharts: Platz11im Musikexpress und Platz16im Rolling Stone!

Sharon Jones & The Dap-Kings: "Soul Of A Woman" (Daptone, Nov. 2017)
Das letzte Album der letzten großen Soulsängerin. Aufgenommen, als sie schon schwer erkrankt war ...
(24.12.2017)
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Tony Allen: "The Source" (Universal/Blue Note, Sept. 2017)
Der legendäre Schlagzeuger aus Nigeria mit seinem ersten Longplayer für das legendäre Jazzlabel Blue Note ...
(24.12.2017)
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Gentle Giant: "Three Piece Suite" (Soulfood/Alucard, Sept. 2017)
Die Highlights der ersten drei Gentle Giant-Alben von 1970/72, neu abgemischt von den noch verfügbaren Mehrspurbändern vom angesagten Steven Wilson, zusammen auf einem Doppelalbum. Das spart mir vielleicht das Geld für die sicherlich teuren Originalalben - vielleicht aber auch nicht (siehe dazu meine Ausführungen über andere Kompilationen an dieser Stelle)
(24.12.2017)
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Hedersleben 4: "Orbit" (Cleopatra/Purple Pyramid, Mai 2017)
Eine interessante Band um den Ex-Punkrock-Gitarristen Nick Garrett (UK Subs), die ich als Begleitband von Ex-Hawkwind Saxmann Nik Turner kennengelernt habe.
(24.12.2017) b>
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Nik Turner: "Life In Space" (Cleopatra/Purple Pyramid, Sep. 2017)
Nik Turner, Saxofonist und Mitbegründer der legendären Band Hawkwind, macht inzwischen den viel besseren Spacerock als sein alter Kumpan Dave Brock, der ja die Band seit fast 50 Jahren am Laufen hält. Unterstützung erhält der Mann in seinen 70ern vom Jürgen Engler, dem Ex-Chef der Düsseldorfer (?) Punkband Die Krupps, Mitgliedern der Neo-Spacerocker Hedersleben, sowie zwei der zahlreichen Ex-Hawkwind-Musiker (Geiger Simon House und Gitarrist Paul Rudolph). Es gibt sogar eine Neuaufnahme des Hawkwind-Klassikers "Master Of The Universe" vom grandiosen zweiten Album der Band "In Search Of Space". Sicherlich nicht sehr originell oder innovativ das alles, vor allem der Albumtitel, aber trotzdem (?) richtig klasse!
(10.12.2017)
Lucinda Williams: "This Sweet Old World" (Thirty Tigers/Highway 20, Nov. 2017)
Zum Silberjubiläum hat Frau Williams ihren Klassiker "Sweet Old World" von 1992 einfach nochmal neu aufgenommen ... mit wirklich gelungenem Ergebnis!
(10.12.2017)
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Tim Buckley: "Venice Mating Call" (Edsel/Manifesto, Oktober 2017)
Etwas verwirrend für mich ist dieser zweite Nachschlag von den Shows im Troubadour-Club, September 1969. Leider war kein Vinyl aufzutreiben und die Doppel-CD brauchte auch deutlich länger, um zu mir zu kommen, als das Doppelalbum. Es gibt im Prinzip das gleiche Programm wie auf "Greetings From West Hollywood", aber wegen der größeren Laufzeit (2 CDs statt einer CD bzw. 2 LPs) gibt es ein paar Lieder mehr zu hören.
Muss man beide Alben haben? Wohl nur, wenn man ein hartgesottener Fan ist wie ich. Allerdinx sagt auch Produzent Pat Thomas im Booklet, dass man beide braucht: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Nur eine kleine Kritik von mir als (spiessigem) Fan sei erlaubt: ich hätte gerne gewusst, welche Aufnahme von welchem der fünf Auftritte ist ...
(10.12.2017)
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Tim Buckley: "Greetings From West Hollywood" (Manifesto, Oktober 2017)
Nachschlag von den fünf Konzerten, die Tim Buckley am 3. und 4. September 1969 im legendären Club Troubadour in Hollywood gespielt hat, und von denen es ja schon die CD "Live At The Troubadour 1969", erschienen 1994, gibt. Ich habe sogar (noch) ein Exemplar der Vinylausgabe ergattern können ...
(19.11.2017)
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