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Michaels aktuelle Plattentipps

Zwischenzeitlich habe ich die Tipps der ersten Jahreshälfte schon mal nach 2016 wegsortiert. Kannst Du hier wiederfinden.
(10.08.2016)

mESMO: "The Same Inside" (Staatsakt, März 2017)
Eine neue Band (bzw.: ein Studioprojekt) aus Berlin, mit wechselnden Gastsänger(inne)n spielt großen Pop im Stil der späten 60er bis hin zu den mittleren 70ern. Bassist Lars Precht war mal bei der von mir hochverehrten Band Veranda Music und lernte seinen tastenspielenden Kollegen Vredeber Albrecht in der letzten Blumfeld-Besetzung kennen. Den Gesang und vereinzelte Instrumentalbeiträge übernehmen zahlreiche mehr oder weniger prominente Gäste, u.a. Veranda Music-Sänger Nicolai von Schweder-Schreiner, Ex-Veranda Music-Drummer Christoph Kählert, der als Solist unter dem Namen Zwanie Jonson (mehr oder weniger) bekannt ist, Dirk von Lowtzow von Tocotronic, Jens Friebe, Pascal Finkenauer und noch ein paar mehr. Eine sehr schöne Platte vom, ich muss es wieder sagen, genialen Label Staatsakt.
(14.05.2017)
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Timber Timbre: "Sincerely, Future Pollution" (City Slang, April 2017)
Bands mit Keyboard-Dominanz sind mir oft ein Gräuel. Timber Timbre aus Kanada setzten aber auf einen historisch-analogen Fuhrpack aus den 60ern und 70ern (so klingt es zumindest), sodass das Ganze etwas sehr angenehmes für meine Ohren ist. Aussderdem sind die Songs von Taylor Kirk einfach gut ...
(13.05.2017)
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Thurston Moore: "Rock N Roll Consciousness" (Caroline/Ecstatic Peace!, April 2017)
Beim neuen Alöbum des Ex-Masterminds von Sonic Youth habe ich seit längerem erstmals wieder die CD der Schallplatte vorgezogen: jene hätte mehr als das Doppelte gekostet, sodass meine Hemmschwelle aktiviert wurde ...
(13.05.2017)
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Julian Cope: "Drunken Songs" (Head Heritage, Febr. 2017)
Der Mann ist natürlich legendär, aber in den letzten Jahren habe ich seine Musik etwas aus den Augen (besser gesagt: aus den Ohren) verloren. Leider gibt es wohl nur eine CD-Version ...
(13.05.2017)
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Josienne Clarke & Ben Walker: "Overnight" (Rough Trade, Okt. 2016)
Das englische Folkduo mit mit dem zweiten Album hat leider erst mit Verspätung den Weg auf meinen Plattenteller gefunden ...
(13.05.2017)
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"Jukka Eskola Orquesta Bossa" (Schema, Sept. 2013)
Zwei Zehn-Zoll-Eps vom letzten Jahr unter dem Namen "Jukka Eskola Soul Trio" haben mich auf den ausgezeichneten finnischen Trompeter aufmerksam gemacht. Auf dieses etwas äktere Album war ich dann sehr neugierig: ein Jazzquintett (Trompete, Sax/Flöte, Gitarre, Bass und Schlagzeug spielt (meist) neue Kompositionen im jazzigen Bossa Nove-Stil, unterstützt von einem klassischen Streichquartett. Das klingt spannend und richtig gut.
(13.05.2017)
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Garland Jeffreys: "14 Steps To Harlem" (Rough Trade/Luna Park, April 2017)
Rock, Blues, Folk, Reggae - alles kommt hier zusammen. Bei den meisten Sängern geht so etwas schief, nicht aber bei dem wunderbaren Garland Jeffreys, der im Alter scheinbar zu neuer Höchstform aufläuft und nach "The King Of In Between" (2011) und "Truth Serum" (2013) hier mit "14 Steps To Harlem" bereits das dritte, gelungene Comebackalbum abliefert. Neben sehr guten Orginalen (u.a. mit dem Titelsong und "I'm A Dreamer" zwei tolle "Stream-Of-Concousness-Storytelling"-Songs in bester Vanbzw. Jim Morrison-Tradition á la "Listen To The Lion" oder "The End") gibt es zwei mutige Coverversionen von ziemlich bekannten Songs (Oldies?), bei denen man eigentlich als "Nachspieler" nicht gewinnen kann ("Help" von den Beatles und "I'm Waiting For My Man" von The Velvet Underground). Dazu mit "Time Goes By" ein unpeinliches Duett mit seiner aparten Tochter Savannah Jeffreys über den hohen Wert der Familie. Und ganz am Ende wird das "Luna Park Love Theme" vo Laurie Andersons Geige veredelt. Herrlich.
(01.05.2017)
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Father John Misty: "Pure Comedy" (Bella Union, April 2017)
Eigentlich wollte ich mir das dritte Album von Josh Tillman unter seinem Pseudonym nicht kaufen. Zum einen sehr teuer (knapp unter 30 Oiro) , zum anderen fand ich den Vorgänger "I Love You, Honeybear" (2015) auch nicht wirklich überzeugend - allerdinx kam der sogar noch mit beiliegender CD daher, die jetzt fehlt. Schließlich habe ich aber doch noch zugeschlagen, denn "Pure Comedy" ist richtig gut geworden!
(01.05.2017)
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"Robyn Hitchcock" (Yep Roc, April 2017)
Robyn Hitchcock ist einer meiner allerliebsten Singer/Songwriter, die ausserdem noch ziemlich gut Gitarre spielen können, also (für mich) fast so gut und wichtig wie mein Held Richard Thompson. Inzwischen ist der leicht kautzige Engländer auch schon Mitte 60 und lebt im Country-Mekka Nashville/Tennessee - wo er dann eine rockige und total britische neue Platte hinlegt, die fast so klingt, als gäbe es die Softboys noch. Da rockt und ist ziemlich gut.
(01.05.2017)
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The Feelies: "In Between" (Bar-None, Feb. 2017)
Satte 40 Jahre hat diese Band inzwischen auf dem Buckel - geheime Helden des Indie-Gitarrenrocks. Ob sie statt Legendenstatus gerne auch etwas mehr kommerziellen Erfolg hätten, das ist mir nicht bekannt- wahrscheinlich aber eher nicht. Auf jeden Fall klingt auch die neue Platte total nach den alten Feelies, man fühlt sich im Klang der Gitarren und der Trommeln sofort zuhause, auch wenn es dieses mal etwas ruhiger zugeht als beim "Comeback"-Album "Here Before" von 2011.
(09.04.2017)
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LAKE: "Forever Or Never" (Tapete, April 2017)
Lake sind jetzt beim Hamburger Tapete-Label - wer jetzt aus meiner Generation ist und etwas stutzt ("Was sollen denn die Hamburger Mainstream-Altrocker bei einem so coolen Indie-Label wie Tapete?"), dem sei gesagt: Um die Gruppe Lake aus Hamburg geht es hier nicht, auch wenn es diese Band nach meinem Wissen immer noch (oder wieder?) gibt und gar nicht so schlecht war bzw. ist. LAKE dagegen kommen aus dem Nordwesten der USA und waren bislang beim hippen Label K (jawohl, nur ein Buchstabe!) von Beat Happening-Mastermind Calvin Johnson. Sie machen auf ihrem neuem Album so etwas "Softrock der guten Art" habe ich irgendwo gelesen - und irgendwie stimmt das sogar. Mir fallen als Referenz schnell ein paar E-Piano-lastige Stücke von Fleetwood Mac aus den 70ern ein.
(09.04.2017)
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Yorkston, Thorne, Khan: "Neuk Wight Delhi All-Stars" (Domino, April 2017)
Kaum ein Jahr ist vergangen seit dem ersten Album dieser Formation. Auch der Nachschlag haut mich total um. Der etwas merkwürdige Titel des Doppelalbums erklärt sich im Übrigen aus der jeweiligen Heimat der drei Musiker: James Yorkston stammt aus East Neuk of Fife in Schottland, Bassist Jon Thorne von der südenglischen Isle of Wight und Sarangi-Virtuose Suhail Yusuf Khan aus New Delhi.
Die Musik? Wie beim letzten Mal irgendwo zwischen John Martyn mit Danny Thompson, also wie zu besten "Solid Air"-Zeiten, und indischer Geigenmusik (wie von L. Shankar? Aber da kenne ich mich nicht besonders gut aus!).
(08.04.2017)
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Arbouretum: "Song Of The Rose" (Thrill Jockey, März 2017)
Die Band aus Baltimore um Sänger, Gitarrist und Songschreiber Dave Heumann klingt auch auf ihrem neuen Album so wie immer - nur noch ausgereifter. Und das ist etwas Gutes, auch wenn ich natürlich nichts gegen Veränderungen habe.
(09.04.2017)
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Aimee Mann: "Mental Illness" (Super Ego, März 2017)
Was soll ich sagen? Frau Mann ist auch auf dem neuen Album so gut wie immer - also eine der allerbesten SongschreiberInnen, die es in der Pop- und Rockmusik gibt. Punktum.
(01.04.2017)
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Die Regierung: "Raus" (Staatsakt, März 2017)
Tilman Roßmy hat seine alte Gang wieder zusammengeholt - und Maurice Summen vom wunderbaren Staatsakt-Label war schnell dabei, der Regierung eine neue Amtszeit zu gewähren ...
(01.04.2017)
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Laura Marling: "Semper Femina" (Kobalt/More Alarming, März 2017)
Die britische Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Laura Marling ist nach meinem Wissensstand erst Mitte bis Ende 20, hat aber schon mindestens fünf großartige Alben veröffentlicht. Inzwischen schätze ich ihre musikalische Qualität so hoch ein, dass ich mir ein neues Album ungehört kaufen kann. Auch bei "Semper Femina" wurde ich nicht enttäuscht. Produziert vom Amerikaner Blake Mills, der aus dem Dawes-Umfeld stammt.
(13.03.2017)
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Christian Scott: "Stretch Music" (Lonestar/Ropeadope, Okt. 2015 * Juni 2016)
Das neue Album des grandiosen Trompeters erschien auf CD in den USA zwar schon Ende 2015, ist aber auf Vinyl anscheinend nur über das deutsche (Klein-)Label Lonestar seit letztem Sommer erhältlich - und wurde leider erst vor wenigen Tagen von mir entdeckt. Meiner Meinung nach sein bestes Album seit "Yesterday You Said Tomorrow". Neu in seiner Band ist Elena Pinderhughes, eine junge, hübsche und überaus virtuose Flötistin. Man(n) und Frau verzeihe mir diesen zarten Anflug von Sexismus.
(12.03.2017)
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Spidergawd: "IV" (Crispin Glover, Feb. 2017)

Spidergawd stammen aus Norwegen und machen Hardrock - und sind somit eigentlich so gar nicht meine Baustelle. Weil aber zwei der vier bislang beteiligten Musiker hauptächlich bei meinen Helden Motorpsycho spielen, habe ich mich trotzdem für die Band interessiert. Motorpsycho-Bassist Bent Saether ist auf dem neuen, vierten Album aber nicht mehr dabei (im vergangenen Jahr wurde er schon beim OBS-Auftritt im Glitterhausgarten durch Hallvard Goardless ersetzt). Drummer Kenneth Kapstad ist zwar weiterhin dabei, hat aber dafür nach zehn Jahren Zugehörigkeit seine Stammband Motorpsycho im letzten Jahr verlassen. Somit kann man Spidergawd also nicht mehr als Motorpsycho-Nebenprojekt bezeichnen.
Ansonsten ist alles beim Alten geblieben, leider mit etwas zuviel normalem Hardrock und etwas zu wenig Saxophon für meinen Geschmack. Vielleicht warten wir auch einfach nur auf das nächste echte Motorpsycho-Album, das für das Jahresende angekündigt ist. Dann leider ohne Kenneth Kapstad.
(27.02.2017)

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Son Volt: "Notes Of Blue" (Thirty Tigers/Transmit Sound, Feb. 2017)

Jay Farrar bringt alle paar Jahre ein "Bandalbum" heraus. "Notes Of Blue" gefällt mir sogar besser als das, was von seinem Ex-Uncle Tupelo-Kollegen Jeff Tweedy zuletzt mit seiner Kapelle Wilco gekommen ist!
(20.02.2017)

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Chuck Prophet: "Bobby Fuller Died For Your Sins" (Yep Roc, Feb. 2017)

Der Mann ist natürlich eine Legende. Zunächst bei Green On Red, wenn auch nicht als Gründungsmitglied, wie in manchen Besprechungen zur neuen Platte fälschlicherweise behauptet wird, aber auf jeden Fall als musikalischer Chef neben Sänger Dan Stuart, danach mit vielen guten bis sehr guten Platten unter eigenem Namen. Auch auf dem neuen Album klingt er so frisch, als wäre es sein erstes und kann diese wunderbare Mischung aus wildem, scheinbar simplem Rock'n'Roll und virtuosem Spiel auf der Gitarre bringen. Ein wahrer Master der Telecaster.
(16.02.2017)

Konzerthighlight: Jugendzentrum Karo, Wesel, 12.02.2017: der weltberühmte Gitarrist im kleinen Karo-Club? Kaum zu glauben, aber wahr! Zur Abwechselung war es auch einmal wieder richtig voll dort (und nicht so "überschaubar" wie dann, wenn wir mit W4L dort selber spielen!). Chuck war mit seiner Band in wirklich guter Form und hat einen beindruckenden Gig hingelegt. Das hat gepasst!
(13.02.2017)

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The Desoto Caucus: "4" (Glitterhouse, Jan. 2017)

Album numero cuatro der ehemaligen Begleitband von Howe Gelb (Giant Sand). Nicht nur eine der besten dänischen Americana-Bands (was für ein blöder Satzbeginn!) ...
(08.02.2017)

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Mark Eitzel: "Hey Mr Ferryman" (Decor, Feb. 2017)

Der Meister der großen depressiven Ballade hat in England mit Bernard Butler (Ex-Suede-Gitarrist) ein wirklich gutes Album aufgenommen. Das hat durchaus die Klasse der alten Sachen vom American Music Club ...
(08.02.2017)

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Michael Chapman: "50" (Paradise Of Bachelors, Jan. 2017)

5o Jahre musiziert der englische Sänger und Gitarrist nun schon im Schatten bekannterer Kollegen, was vielleicht auch erklärt, warum er ganz "unverbraucht" rüberkommt, also immer noch gut & spannend ist. Jetzt hat er erstmals in den USA aufgenommen, unterstützt von deutlich jüngeren Musikern aus der Indie-Szene (u.a. Steve Gunn und James Elkington). Nur Sängerin Bridget St. John ist ebenfalls ein Kind der 6oer und 70er und aus England. Viele der Lieder gab es schon auf anderen Alben des Künstlers, da die aber kaum einer kennt fällt das nicht weiter auf. Eine wirklich gute Platte, die mir großen Appetit darauf macht, meine leider noch großen Lücken in der eigenen Michael-Chapman-Sammlung zu schließen.
(08.02.2017)

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Brent Cash: "The New High" (Marina, Jan. 2017)

Neue Platten vom Marina-Label sind rar geworden. Die Herren des kleinen & feinen Hamburger Labels veröffentlichen scheinbar nur dann noch etwas, wenn es von ihren Lieblingskünstlern Brent Cash (misteriöser Multiinstrumentalist aus Athens/Georgia) oder David Scott (Kopf und einziges Mitglied der schottischen Band The Pearlfishers) alle Jubeljahre etwas Neues zu veröffentlichen gibt. Beide Künstler stehen für perfekten Pop in der Beach-Boys-Tradition und sind eher öffentlichkeitsscheu bzw. geben selten bis gar keine Konzerte. Also gibt es wohl auch keine Konzerte zur Präsentation von "The New High". Mutiges Label, tolle Künstler.
(08.02.2017)

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Tift Merritt: "Stitch Of The World" (Redeye/Yep Roc, Jan. 2017)

Ich weiß zwar nicht, was uns Tift mit der großen Trommel in der Astgabel sagen will, aber es ist mir auch ziemlich egal, denn bereits seit ihrem grandiosen Debüt "Bramble Rose" von 2002 verfolge ich die Karriere dieser tollen Sängerin aus dem Grenzbereich Country/Indipendent-Rock. Zeitlos gute Singer/Songwriter-Musik mit toller Begleitband (Marc Ribot an der Gitarre, Jennifer Condos am Bass, Eric Heyman an der Hawaiigitarre und Jay Bellerose am Schlagzeug) und Sam Beam (Iron & Wine) im Produzentensessel.
(08.02.2017)

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John Abercrombie Quartet: "Up And Coming" (ECM, Jan. 2017)
Seit über 40 Jahren nimmt der Gitarrist bereits Platten für das Münchener Label ECM auf - vielleicht nicht mehr so beeindruckende bzw. relevante wie damals "Timeless" und "Gateway", aber immer noch wunderbare! Im Quartett mit Marc Copland (Klavier), Drew Gress (Bass) und Joey Baron (Schlagzeug).
(18.01.2017)
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The Flaming Lips: "Oczy Mlody" (Bella Union, Jan. 2017)
Bei den Flaming Lips bin ich eigentlich immer neugierig, wenn ein neues Album erscheint. Allerdinx brauche ich dann meist auch eine gewisse Zeit um festzustellen, ob es mir auch wirklich gefällt. Selten, dass mir eine dermassen schräge und (trotzdem relativ) erfolgreiche Band untergekommen ist. Ach ja - Miley Cyrus soll irgendwo auf der Platte zu hören sein. Falls das jemanden interessiert.
(23.01.2017)
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The Blue Aeroplanes: "Welcome, Stranger!" (ArtStar, Jan. 2017)

Das erste Album des neuen Jahres ist ein richtiger Kracher! Zwar kommt die Platte erst am kommenden Freitag heraus, aber bei der Online-Bestellung der Vinylausgabe war direkt der komplette Download des Albums verfügbar. Für irgendwas muss das Internet ja gut sein ...
(03.01.2017)

Heute kam die Platte per Luftpost aus England in Spellen an ... und ich bin noch begeisterter als zuvor! Der Klang der Band ist richtig gut, fast wie live aufgenommen. Und auch die Lieder gehören zum Besten was die Band seit ... sehr vielen Jahren gemacht hat. Das ist locker in der Liga von "Swagger" und "Beatsongs", ihren Klassikern aus den frühen 90ern.
(11.01.2017)

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